Archiv: März, 2010

Der fast aktuelle Fernsehtipp

Welch herrliches Chaos ! Die Sendung “Menschen bei Maischberger” mit gleichnamiger Moderatorin ist doch immer wieder ein Garant fuer Spass und Spiel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Wer denkt nicht gern und wehmuetig an die Sendung zurueck, als Gast Joachim Bublath das Studio vor laufender Kamera verlässt, weil er die aus meiner professionallen Sicht dringend behandlungspflichtigen Kommentare von Nina Hagen nicht mehr mit seinem Gewissen als nicht irrer Mensch vereinbaren kann. Weiterlesen »

Keine Kommentare


Der nicht aktuelle Hörbuchtipp

Man kann ja von ihm halten was man will, die meisten die ich kenne mögen ihn jedenfalls: Hape Kerkeling, der in meinen Augen zu Deutschlands besten Komikern gehört und mit der Beschreibung seines ganz persönlichen Weges in “Ich bin dann mal weg” auch als seriöser Autor eine achtenswerte Leistung abliefert. Weiterlesen »

Keine Kommentare


Jemanden googeln ist schmutzig

Eine Bekannte hat mir neulich mitgeteilt, dass mich ein gemeinsamer Bekannter gegooglet (oder gegoogelt) hat.
Ich finde irgendwie klingt das pervers. Ich fuehle mich… als hätte jemand mich mit virtuellen kaltschweissigen Fingern begrabscht ohne dass ich das mitgekriegt habe. Irgendwie beschmutzt. Oder so. Begooglet.

Keine Kommentare


Die “Sueddeutsche” vom Freitag am Montag

Seit neuestem haben wir ein Zeitungsabo. Die “Sueddeutsche” nämlich, weil unseres Erachtens eine der besten Zeitungen Deutschlands. Und weil wir halt aus Muenchen sind.
Da wir aber in Schweden leben, bekommen wir die Freitagsausgabe am Montag drauf (die Post arbeitet hier am Samstag nicht), die Samstagsausgabe am Dienstag. Macht auch nicht so viel, es ist halt mehr die Lust am Lesen, die uns bewegt, weniger die Aktualität. Weiterlesen »

Keine Kommentare


Fredagsmys

Am Freitag Nachmittag lässt hier traditionell das ganze Land den Hammer oder was auch sonst als Arbeitsgerät verwendet wird fallen. Zeit fuer den fredagsmys welcher wie viele informelle Traditionen hier mit gewissem Ernst zelebriert wird. Man macht es sich gemuetlich, kauft vorher fuers Wochenende ein und spannt ganz einfach aus.
Ein Mitmensch namens Henrik Schyffert versucht diese typisch schwedische Sinneshaltung dem internationelan Publikum zu erklären. Auf seine ganz eigene, multilinguale Weise…

Keine Kommentare


Der nicht aktuelle Filmtipp

Einer meiner Liebligsfilme aus Schweden ist Kops. Irgendwo im schwedischen Nirgendwo duempelt die Besatzung einer Polizeiwache beschäftigungslos vor sich hin. Dort auf dem Lande ist halt einfach nichts los aber immerhin hat man bequeme und sichere Arbeitsplätze. Bis die Zentrale in Stockholm merkt, dass es sich nicht lohnt, eine Polizeiwache zu betreiben, die nichts zu tun hat. Also soll diese zum grossen Schrecken der dort (eher wenig) arbeitenden Kops geschlossen werden.
Die kreative Lösung: Wenn es zu wenig Verbrechen gibt muss man halt dafuer sorgen, dass die Kriminalstatistik in der Gegend wieder ansteigt…

Keine Kommentare


Fremdsprachen sind wichtig, Herr Minister

Die Schweden kapieren es schon lange: Es ist immer besser, eine Fremdsprache zu beherrschen, als dies nicht zu tun. Beleg dafuer ist beispielsweise folgender Clip. Bitte auf den Text achten.

Keine Kommentare